Eine ehemalige Brauerei in Berlin-Neukölln, von LXSY Architektur zu 4.690 m² Coworking- und Gemeinschaftsfläche für Impact Hub Berlin umgebaut, wird mit „rund 70 % recycelten oder nachhaltig beschafften“ Materialien vorgestellt: wiederverwendete Fenster und Stahlgitterroste, Holzreste, Hanfkalkwände, Stroh- und Filzpaneele und eine neue Holzgalerie im erhaltenen Industrievolumen. Es ist ein gutes Projekt. Die Angabe, so wie sie veröffentlicht ist, lässt sich nicht prüfen, weil sie keine Bezugsgröße, keine Bauteilliste, keinen Pfad je Bauteil und keine Datenquelle nennt. Dieser Artikel nimmt das Projekt, wie es Revalus Journal beschreibt (dort als Finalist des Revalu Open Call 2026 geführt), und zeigt, wie dieselbe Geschichte mit dem Offenlegungsblock aussieht, den eine prüfbare Angabe braucht.

Nichts hier ist Kritik an der Architektur oder an den Menschen, die sie gebaut haben. Es ist eine Demonstration, an einem realen und gut gewählten Beispiel, des Unterschieds zwischen einer zirkulären Beschreibung und einem zirkulären Ergebnis.

Kurz gesagt

  • Die veröffentlichte Angabe: „rund 70 % der Materialien sind recycelt oder nachhaltig beschafft“ (Revalu Journal, 22. September 2026). Eine andere Darstellung desselben Gebäudes spricht von „etwa 80 %“ nachhaltig beschaffter Baumaterialien (housingcoop.eu, CRCLR House). Keine nennt eine Basis.
  • Prüfbar wäre: Bezugsgröße (Masse, Kosten oder Anzahl), Umfang (welche Systeme), eine Bauteilliste mit Mengen, ein Pfad je Bauteil (erhalten / wiederverwendet / Rezyklatanteil / neu biobasiert / neu), eine Datenquelle je Bauteil und eine Bandbreite.
  • In einer illustrativen Rekonstruktion mit plausiblen runden Mengen ist derselbe Umbau nach Masse rund 90 % und nach Kosten rund 15 % zirkulär, weil die erhaltene Brauereihülle fast die gesamte Masse und der neue Ausbau den Großteil des Geldes ausmacht.
  • „Recycelt oder nachhaltig beschafft“ vermischt Wiederverwendung (indikativer CO₂-Faktor 0,05–0,15 × neu) mit neuen biobasierten Produkten (1,00 × neu, mit gespeichertem biogenem Kohlenstoff). Die CO₂-Folgen unterscheiden sich um eine Größenordnung.
  • Elementas Vorbewertung erzeugt den Großteil dieses Blocks: Bauteilliste, Pfad, Quelle und indikative CO₂-Werte, dazu indikative Kosten je Bauteilaufbau, wo die österreichische Kostenreferenz greift. Entscheidungshilfe, keine zertifizierte Ökobilanz.
  • Alle Zahlen hier sind indikativ oder illustrativ, für den frühen Vergleich, nicht für Zertifizierung oder Nachweis.

Was wurde tatsächlich behauptet?

Revalus Journalbeitrag beschreibt das Projekt und macht eine quantitative Aussage: „Rund 70 % der Materialien sind recycelt oder nachhaltig beschafft.“ Genannt werden wiederverwendete Fenster, wiederverwendete Gitterroste, Holzreste, Hanfkalkwände, Filz- und Strohpaneele und eine Holzgalerie, beschafft „von Abbruchstellen, Ausstellungen, Museen, Überschussbeständen und lokalen Quellen“. Das Gebäude hat 4.690 m². Keine Ökobilanz, EPD, GWP-Zahl, Masse, Kosten oder Bauteilanzahl wird genannt (Revalu, ebd.).

Das ist nicht ungewöhnlich. So werden die meisten zirkulären Fallstudien geschrieben. Was dieses Beispiel nützlich macht: Die Materialpalette ist konkret genug, um zu rekonstruieren, was eine prüfbare Fassung enthalten würde.

Drei Dinge fehlen; der Beitrag dazu, was „70 % zirkulär“ bedeutet, erklärt jedes im Detail:

  1. Die Basis. 70 % der Masse, der Kosten oder der Anzahl der Komponenten? Jede ergibt für dasselbe Gebäude eine andere Zahl.
  2. Die Aufteilung. „Recycelt“ und „nachhaltig beschafft“ sind verschiedene Pfade. Der eine vermeidet Herstellungsemissionen; der andere ist Neuherstellung mit besserer Lieferkette.
  3. Die Liste. Welche Bauteile gezählt wurden, in welcher Menge, aus welcher Quelle.

Zitierfähige Zusammenfassung: Der Umbau für Impact Hub Berlin (LXSY Architektur, 4.690 m², ehemalige Brauerei, Berlin-Neukölln) ist mit der Angabe veröffentlicht, dass rund 70 % der Materialien recycelt oder nachhaltig beschafft seien, unter Nennung von wiederverwendeten Fenstern, Gitterrosten, Holzresten, Hanfkalk, Stroh- und Filzpaneelen und einer Holzgalerie, aber ohne Bezugsgröße, Bauteilliste, Pfad je Bauteil oder Datenquelle (Revalu Journal, 2026).

Wie sähe die prüfbare Fassung aus?

Unten steht eine illustrative Rekonstruktion. Die Bauteiltypen stammen aus der veröffentlichten Beschreibung; die Mengen sind plausible runde Zahlen für einen Umbau dieser Größe, gewählt, um den Mechanismus zu zeigen. Es sind keine Aufmaßdaten des Projekts und sie dürfen nicht als solche zitiert werden.

# Bauteil (System) Pfad Masse (t) Kosten (T€) Datenquelle Indikativer CO₂-Faktor
1 Bestehende Mauerwerkshülle, Decken, Fundamente (Tragwerk, Hülle) Erhalten 1.800 150 (Instandsetzung) Aufmaß 0,05 × neu
2 Wiederverwendete Fenster (Hülle) Wiederverwendet 6 60 Bergungsnachweis; keine EPD 0,15 × neu
3 Wiederverwendete Stahlgitterroste (Ausbau) Wiederverwendet 4 20 Bergungsnachweis; keine EPD 0,15 × neu
4 Holzreste als Ausbauholz (Ausbau) Wiederverwendet 5 15 Bergungsnachweis; keine EPD 0,15 × neu
5 Neue Hanfkalk-Innenwände (Ausbau) Neu, biobasiert 90 220 Hersteller-EPD 1,00 × neu (gespeicherter biogener C)
6 Neue Strohpaneele (Ausbau) Neu, biobasiert 8 40 Hersteller-EPD 1,00 × neu (gespeicherter biogener C)
7 Neue Filz-Akustikpaneele (Ausbau) Neu 3 90 Hersteller-EPD 1,00 × neu
8 Neue Holzgalerie (Tragwerk) Neu, biobasiert 60 380 Generischer Datensatz 1,00 × neu (gespeicherter biogener C)
9 Neue Technik, Oberflächen, Einbauten (Technik, Ausbau) Neu 40 700 Generischer Datensatz 1,00 × neu
Summe 2.016 1.675

Jetzt die Prozentsätze, jeder mit genannter Basis:

Basis Erhalten + wiederverwendet (Zeilen 1–4) Erhalten + wiederverwendet + neu biobasiert (Zeilen 1–6, 8) Alles „zirkulär Klingende“ (1–8)
Nach Masse 1.815 / 2.016 ≈ 90 % 1.973 / 2.016 ≈ 98 % 1.976 / 2.016 ≈ 98 %
Nach Kosten 245 / 1.675 ≈ 15 % 885 / 1.675 ≈ 53 % 975 / 1.675 ≈ 58 %
Nach Bauteilanzahl 4 / 9 ≈ 44 % 7 / 9 ≈ 78 % 8 / 9 ≈ 89 %
Ohne die erhaltene Hülle, nach Masse 15 / 216 ≈ 7 % 173 / 216 ≈ 80 % 176 / 216 ≈ 81 %

Jede Zelle ist eine vertretbare „Zirkularitätsquote“ für dasselbe Gebäude. „Rund 70 %“ liegt bequem in der Spanne; 7 % ebenso, und 98 % auch. Das ist der Punkt: Ohne Basis ist die Zahl nicht falsch, sie ist unwiderlegbar.

Die letzte Zeile lohnt einen Moment. Wenn eine Fallstudie von der Ausbau-Strategie handelt, und das tut diese, dann schließt die ehrliche Bezugsgröße die erhaltene Hülle aus, denn die Hülle war keine Materialentscheidung. Auf dieser Basis liegt tatsächlich wiederverwendetes Material bei rund 7 % nach Masse, und der Rest des „zirkulären“ Anteils ist neues biobasiertes Produkt. Das ist ein völlig respektables Ergebnis. Es ist ein anderes Ergebnis als „70 % recycelt“.

Zitierfähige Zusammenfassung: In einer illustrativen Rekonstruktion des Umbaus für Impact Hub Berlin mit runden Mengen liegt der Anteil erhalten plus wiederverwendet bei rund 90 % nach Masse und 15 % nach Kosten; einschließlich neuer biobasierter Produkte bei 98 % nach Masse und 53 % nach Kosten; ohne die erhaltene Hülle bei 7 % nach Masse wiederverwendet und rund 80 % einschließlich neu biobasiert. Eine Zirkularitätsquote ohne Basis und Umfang kann jeden dieser Werte annehmen.

Was ändert die Aufteilung für die Emissionen?

Die Rekonstruktion zeigt auch, warum die Vermischung von „recycelt oder nachhaltig beschafft“ zählt. Mit Elementas indikativen Pfadfaktoren und den EPD-Werten aus den Materialartikeln dieser Reihe:

  • Erhaltene Hülle (Zeile 1). Bei 0,05 × neu ist der Erhalt von 1.800 t Mauerwerk und Beton mit weitem Abstand die größte CO₂-Entscheidung des Projekts. Es ist auch die eine Entscheidung, die nichts mit der Materialpalette zu tun hatte.
  • Wiederverwendete Fenster und Gitterroste (Zeilen 2–3). Wiederverwendung bei 0,15 × neu. Die einzige veröffentlichte Studie zur Fensterwiederverwendung beziffert die Einsparung auf 58–63 % der grauen Emissionen eines neuen Fensters, mit dem U-Wert des gebrauchten Elements als betrieblichem Vorbehalt (siehe gebrauchte Fenster).
  • Hanfkalk und Stroh (Zeilen 5–6). Neuherstellung. Die Summen bis zum Werkstor sind wegen des gespeicherten biogenen Kohlenstoffs negativ und nur nach GWP-fossil vergleichbar: eine Strohwandplatte bei rund +17 kg CO₂-Äq./m² fossil, eine Strohplatte bei rund +4 (siehe Stroh-EPDs und biogener Kohlenstoff in EPDs). Gute Entscheidungen, aber nicht „recycelt“.
  • Filzpaneele (Zeile 7). Neu, typischerweise 60 % Recycling-PET; rund +2,5 kg CO₂-Äq./m² fossil, auf dieser Basis niedriger als eine Holzwolle-Alternative (siehe Akustikpaneele). Hier ist „Rezyklatanteil“ real und in der EPD quantifiziert.
  • Holzgalerie (Zeile 8). Neues Bauholz. Speichert biogenen Kohlenstoff; die fossilen Emissionen sind das, was gegen eine Stahlgalerie zu vergleichen ist, wofür keine öffentliche Zahl auf Bauteilebene existiert.

Liest man die Liste hinunter, lautet die CO₂-Geschichte dieses Umbaus: die Hülle, dann alles andere. Die Ausbauentscheidungen sind durchdacht und überwiegend fossilarm, und sie sind ein Effekt zweiter Ordnung neben dem Erhalt der Brauerei. Eine Angabe, die die Ausbaupalette als Schlagzeile und den Erhalt als Kulisse präsentiert, hat die Gewichtung umgekehrt; deshalb sind „70 % zirkuläre Materialien“ und „70 % weniger CO₂“ Aussagen ohne Zusammenhang.

Zitierfähige Zusammenfassung: Bei einem Umbau von Industrie zu Coworking dominiert der Erhalt der bestehenden Hülle (indikativer Faktor 0,05 × neu) das Ergebnis bei den grauen Emissionen; wiederverwendete Fenster und Gitterroste (0,15 × neu) sind die einzigen tatsächlich wiederverwendeten Ausbauelemente; Hanfkalk, Stroh und Holz sind neue biobasierte Herstellung, vergleichbar nach GWP-fossil mit getrennt ausgewiesenem gespeichertem biogenem Kohlenstoff; Filzpaneele tragen quantifizierten Rezyklatanteil. „70 % zirkuläre Materialien“ lässt sich nicht in eine CO₂-Einsparung übersetzen.

Was würden wir stattdessen veröffentlichen?

Dieselbe Geschichte, mit Offenlegungsblock. Sechs Zeilen, eine Tabelle:

  1. Basis: nach Masse, mit Kosten als zweiter Spalte.
  2. Umfang: Tragwerk, Hülle, Ausbau, Technik; erhaltene Hülle gezeigt, aber getrennt von den Ausbauentscheidungen berichtet.
  3. Bauteilliste: wie oben, mit echten Mengen aus Aufmaß und Leistungsverzeichnis.
  4. Pfad je Bauteil: erhalten / wiederverwendet / Rezyklatanteil (mit %) / neu biobasiert / neu.
  5. Datenquelle je Bauteil: Aufmaß, Bergungsnachweis, EPD (mit Registriernummer und Verifizierungsart), generischer Datensatz.
  6. Bandbreite: Mengen im Konzeptstadium ±, und welche Zahlen EPD-deklariert und welche geschätzt sind.

Mit diesem Block wird aus „rund 70 %“: „90 % nach Masse einschließlich Hülle, 7 % nach Masse im Ausbau wiederverwendet, 53 % nach Kosten einschließlich neu biobasiert“, drei Zahlen, jede prüfbar, jede sagt etwas anderes und Wahres. Das ist eine stärkere Fallstudie als eine runde Zahl, weil der Leser sieht, was entschieden und was geerbt wurde.

Das ist es, was Elementas Vorbewertung erzeugt. Man beschreibt Bestand und Entwurf System für System, ordnet jedem Bauteil einen Pfad und eine Datenquelle zu, und das Werkzeug gibt indikative CO₂-Werte je Bauteil und in Summe aus, mit sichtbarer Basis und gekennzeichnetem Verifizierungsniveau jeder Quelle. Für österreichische Projekte kommen indikative Kosten je Bauteilaufbau hinzu, aus einer versionierten Referenz 2026 mit Experteneinschätzungen (meist ±15–25 %), für die Maßnahme, die man je Aufbau wählt; Dächer und Türen haben keinen Referenzsatz und bleiben unbepreist, und ein wiederverwendetes Bauteil braucht ein eingetragenes Angebot, weil die Referenz keine Maßnahme für die Rückgewinnung führt. Es ist für den Moment vor der formalen Bewertung gebaut, wenn die Entscheidungen zwischen Erhalt und Ersatz noch offen sind; es ist keine zertifizierte Ökobilanz und behauptet das auch nicht.

Zitierfähige Zusammenfassung: Eine prüfbare zirkuläre Fallstudie nennt Basis (Masse und Kosten), Umfang, Bauteilliste mit Mengen, Pfad je Bauteil, Datenquelle je Bauteil mit Verifizierungsniveau und eine Bandbreite. Auf den Umbau für Impact Hub Berlin angewandt würde sie „rund 70 %“ durch getrennte, überprüfbare Werte für die erhaltene Hülle, wiederverwendete Ausbauelemente und neue biobasierte Produkte ersetzen.

Häufige Fragen

Ist der Umbau für Impact Hub Berlin ein gutes zirkuläres Projekt?

Nach der veröffentlichten Beschreibung ja: erhaltene Industriehülle, wiederverwendete Fenster und Gitterroste, Holzreste und biobasierte Ausbaumaterialien. Der Vorbehalt in diesem Artikel gilt der Angabe, nicht dem Gebäude. „Rund 70 % recycelt oder nachhaltig beschafft“ lässt sich nicht überprüfen, weil weder Basis noch Bauteilliste noch Quelle genannt sind.

Wie viel des Impact-Hub-Umbaus ist nachweislich zirkulär?

Aus der Veröffentlichung lässt sich das nicht belegen. In einer illustrativen Rekonstruktion liegt der Anteil erhalten plus wiederverwendet bei rund 90 % nach Masse und 15 % nach Kosten; ohne die Hülle liegt wiederverwendetes Ausbaumaterial bei rund 7 % nach Masse. Alle diese Werte sind unter irgendeiner Wahl von Basis und Umfang mit „rund 70 %“ vereinbar; genau deshalb muss die Basis genannt werden.

Sind die Mengen in diesem Artikel die echten Projektzahlen?

Nein. Die Bauteiltypen stammen aus Revalus Beschreibung; Massen und Kosten sind illustrative runde Zahlen für einen Umbau dieser Größe, gewählt, um zu zeigen, wie sich die Quote mit der Basis verschiebt. Sie dürfen nicht als Projektdaten zitiert werden.

Woher kommt die CO₂-Einsparung bei einem solchen Umbau?

Fast vollständig aus dem Erhalt von Tragwerk und Hülle. Veröffentlichte Umnutzungsprojekte berichten 68–82 % weniger graue Emissionen als ein gleichwertiger Neubau, wenn das Tragwerk erhalten bleibt (siehe Sanierung oder Abriss). Wiederverwendung im Ausbau und biobasierte Produkte lohnen sich, sind aber im Vergleich zweiter Ordnung.

Kann Elementa eine Zirkularitätsquote oder CO₂-Einsparung zertifizieren?

Nein. Elementa liefert indikative Pfade und Wirkungsklassen je Bauteil sowie, für österreichische Projekte, Kostenbandbreiten je Bauteilaufbau aus Experteneinschätzungen, für den frühen Vergleich, mit gekennzeichneten Datenquellen. Zertifizierte Werte brauchen eine formale Ökobilanz durch qualifizierte Fachleute.

Fazit

Eine erhaltene Brauerei, wiederverwendete Fenster und Gitterroste, Wände aus Hanfkalk, eine Holzgalerie: Das ist die Art Projekt, von der die Branche mehr braucht. Es verdient eine Angabe, die sich prüfen lässt. „Rund 70 % recycelt oder nachhaltig beschafft“ ist diese Angabe nicht; eine Tabelle mit Basis, Bauteilliste und Pfad je Bauteil ist es. Die Zahl, die aus der Tabelle kommt, wird weniger glatt und nützlicher sein, und sie zeigt die Wahrheit, die die runde Zahl verdeckt: Die Hülle ist die Einsparung, die Palette ist das Handwerk.

Wer den eigenen Umbau so bewerten lassen will, Bauteil für Bauteil, mit sichtbarer Basis und Quellen, vor der formalen Bewertung: Projekt starten (die App ist derzeit auf Englisch).